Tag der offenen Tür in Surwold

„Arbeitsreiches Jahr“ mit 102 Einsätzen

Sögeler Feuerwehr freut sich über starke Jugendabteilung / Neues Löschfahrzeug?

Sögel Hinter der Freiwilligen Feuerwehr Sögel liegt ein „arbeitsreiches Jahr“. Ortsbrandmeister Frank Tholen berichtete auf der Mitgliederversammlung von 102 Einsätzen in 2018. Der Personalbestand befindet sich nach seinen Worten mit 99 Feuerleuten auch dank der starken Jugendfeuerwehr auf einem hohen Niveau. Einer Mitteilung der Wehr zufolge verfügt die Sögeler Feuerwehr aktuell über 57 Männer und zwei Frauen in der Einsatzabteilung mit einem Durchschnittsalter von 34 Jahren. Zur Alters- und Ehrenabteilung gehören 15 Mitglieder. In der Jugendfeuerwehr (JF) sind 25 Jugendliche aktiv, sodass man keine Nachwuchssorgen habe, so der Ortsbrandmeister. Neben regelmäßigen Übungen führe man gemeinsame Dienstabende mit den Feuerwehren Werpeloh und Berßen durch, um die Zusammenarbeit bei Einsätzen zu fördern. Großen Wert lege die Feuerwehr nach Angaben von Tholen auf die Brandschutzerziehung der Schul- und Kindergartenkinder, die regelmäßig zu Gast im Feuerwehrhaus seien. Auch die Brandschutzunterweisung und das Training mit Kleinlöschgeräten für Mitarbeiter von Institutionen und Firmen nehme einen breiten Raum ein.In seinem Bericht über den Einsatz- und Übungsdienst wies der stellvertretende Ortsbrandmeister Markus Heller auf die weiterhin hohe Einsatzzahl im vergangenen Jahr hin. Die Wehr sei insgesamt 102-mal ausgerückt. Dabei bildeten die Hilfeleistungen einen Schwerpunkt. Im Sommer habe man mehrere Flächenbrände bekämpfen müssen. Die Zahl der Fehlalarme lag bei 23. Erfreulicherweise habe sich in diesem Zusammenhang die Situation beim Schlachthof Weidemark entspannt.

Gruppenbild vor dem Einsatzfahrzeug: Das Foto zeigt die geehrten und beförderten Feuerwehrleute zusammen mit der Feuerwehrführung sowie Gästen. Foto: Ludger Rötepohl

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Untenender Feuerwehr zu 160 Einsätzen gerufen

Rückblick auf das vergangene Jahr / Jugendgruppe wächst

Von Hermann-Josef Döbber
 
Papenburg Ein Jahr mit 160 Einsätzen haben die Kameraden der Ortswehr Papenburg-Untenende 2018 absolviert. Dies teilte Ortsbrandmeister Georg Kruth auf der Versammlung im Feuerwehrhaus am Burenweg mit.

Kruth sprach den Kameradinnen und Kameraden seinen Dank aus. Darin schloss er ausdrücklich deren Partnerinnen und Partner mit ein. „Ihr habt Übungsdienste versehen und an Weiterbildungen teilgenommen und habt durch motivierte Ausbilder eure Kenntnisse im Umgang mit Fahrzeugen und Gerätschaften erweitert“, so der Ortsbrandmeister.

Zu den erfolgreichen Teilnehmern an Lehrgängen gehörten die zu Feuerwehrmännern ernannten Kameraden Jan Kramer und Alexander Pusch und der zum Oberfeuerwehrmann beförderte Axel Neumann. Sie hatten den Lehrgang zum Truppmann Teil eins absolviert und nahmen während der Zusammenkunft Ehrenurkunden und Schulterstücke entgegen.

Breite Unterstützung erfahre die Wehr nach Angaben des Ortsbrandmeisters durch die Stadt, allen voran Bürgermeister Jan Peter Bechtluft, durch den Feuerwehrausschuss mit dem Vorsitzenden Frank Brelage, Stadtbrandmeister Josef Pieper sowie Matthias Heyen und Manfred Hermes vom Fachdienst Ordnung. „Sie haben stets ein offenes Ohr, wenn wir mit unseren Anliegen vorstellig werden.“

Kruth erinnerte auch an Neuwahlen des Ortsbrandmeisters und dessen Stellvertreters im Oktober. Die mussten stattfinden, da der Dreijahresrhythmus erreicht war, hieß es weiter. „Somit haben wir seit Januar ein teilweise erneuertes Ortskommando mit den alten Ortsbrandmeistern.“

Gastgeber und Gäste: Das Foto zeigt (von links) Georg Kruth, Josef Pieper, Torsten Meyer, Manfred Hermes, Heiner Butke, Frank Brelage und Hermann Wessels. Foto: Döbber

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Obenender Feuerwehr zu 66 Einsätzen gerufen

Kameraden unter neuer Führung / Bisheriger Ortsbrandmeister verabschiedet sich in die Altersabteilung

Papenburg Zu 66 Einsätzen ist die Ortsfeuerwehr vom Papenburger Obenende im vergangenen Jahr gerufen worden. Insgesamt wurden 6170 Einsatzstunden geleistet.

Auf der Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr ließ der stellvertretende Ortsbrandmeister Thorsten Bröring das vergangene Einsatzjahr Revue passieren. Unter den 66 Einsätzen waren nach seinen Worten 26 Brandeinsätze und 28 technische Hilfeleistungen. Der bei der Ortsfeuerwehr stationierte Fachdienst Wasserrettung, bestehend aus Feuerwehrtauchern und Bootsbesatzung, rückte Bröring zufolge zu sechs Einsätzen aus.

55 aktive Mitglieder

Wie es in der Mitteilung der Kameraden vom Obenende weiter heißt, zählt die Ortsfeuerwehr derzeit 55 aktive Mitglieder, darunter vier Frauen. Der Altersdurchschnitt aller Aktiven lag laut Wehr zum Jahresende bei 39,1 Jahren. Zu den 6170 Einsatzstunden kamen 1488 Stunden im Rahmen des Ausbildungs- und Übungsdienstes hinzu.

Zu den Protagonisten der Jahreshauptversammlung der Obenender Ortsfeuerwehr gehörten (von links) Thorsten Bröring, Josef Pieper, Jan Peter Bechtluft, Frank Brelage, Susanne Lange, Jörg Tiaden, Udo Gerdes, Udo Pooth und Holger Dyckhoff. Foto: Feuerwehr Obenende

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Esterweger Wehr erlebt „bombigen Sommer“

Viele Einsätze für Kameraden in langer Hitzephase 2018 / SG-Bürgermeister sagt hohe Investitionen zu

Beim Winterfest der Freiwilligen Feuerwehr Esterwegen hat das Ortskommando von 65 Einsätzen und 4000 abgeleisteten Stunden berichtet. Außerdem freuen sich die Kameraden über Zuwachs.

Esterwegen In einem kurzen Rückblick fasste Uli Brake die Einsätze und Aktivitäten des vergangenen Jahres zusammen. Neben der geleisteten Arbeit berichtete er von neuen Mitgliedern: „Zahlreiche Neuaufnahmen sprechen von einem regelrechten Boom bei der Feuerwehr, darunter ist sogar erstmals eine Frau in die Feuerwehr Esterwegen aufgenommen worden“, sagte Brake. Anschließend bedankte er sich bei den Kameraden und deren Partnerinnen für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr sowie bei der Samtgemeinde (SG) für die gute Zusammenarbeit und die Ausstattung der Wehr.

Abschnittsleiter und Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Gerd Köbbe sprach in seiner Rede von einem „bombigen Sommer“ und meinte damit den lange Hitzephase mit zahlreichen Einsätzen sowie den Moorbrand auf dem WTD-Gelände in Meppen.

Weiter informierte Köbbe über den Sachstand beim CBRN-Konzept, für das er warb. Die Abkürzung steht für chemisch, biologisch, radiologisch und nuklear und löst das ABC-Konzept (atomar, biologisch, chemisch) ab. Er sehe Bedarf für die Feuerwehr Esterwegen, sich dabei einzusetzen. Auch Gemeindebrandmeister Holger Fennen lobte die geleistete Arbeit der Feuerwehr und die gute Zusammenarbeit aller Wehren in der SG Nordhümmling.

Das Ortskommando der Freiwilligen Feuerwehr Esterwegen zeigte sich beim Winterfest mit den Ehrengästen, den Geehrten und den Beförderten. Foto: Feuerwehr Esterwegen

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Termine

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  • Aktualisierung: Freitag 19 April 2019, 10:03:37.
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