Große Dienstversammlung der Feuerwehren der Samtgemeinde Lathen

Ehrungen für langjährige aktive Mitgliedschaften sowie die baldige Gründung einer Jugendfeuerwehr waren nur zwei von zahlreichen Highlights auf der Tagesordnung der einmalig stattfindenden „Großen Dienstversammlung“ der Feuerwehren Lathen und Sustrum im Markt 7 in Lathen.

Zu Beginn der Versammlung durfte Gemeindebrandmeister Thomas Haake verschiedene Ehrengäste begrüßen. Neben Samtgemeindebürgermeister Helmut Wilkens auch den Leiter des Ordnungsamtes Dietmar Wilkens sowie Anette Hebbelmann sowie die Bürgermeister und politischen Vertreter der Mitgliedsgemeinden Lathen, Fresenburg, Renkenberge, Niederlangen, Oberlangen und Sustrum. Ebenfalls der Einladung gefolgt waren der Ehrenbrandmeister Hans Dickmann sowie der ehemalige Gemeindebrandmeister Heinz Kuhlmann und das Ehrenmitglied der Feuerwehren Karl Heinz Weber.

In seiner Begrüßung ging Gemeindebrandmeister Thomas Haake auf die besonderen Umstände dieser Versammlung ein. So konnte in den letzten Jahren auf Grund der Corona Pandemie das sonst übliche Feuerwehrfest nicht stattfinden. Er ging in einem kleinen Rückblick auf die vergangenen 2,5 Jahre ein und freute sich, dass die beiden Feuerwehren weitestgehend von Corona verschont blieben. Beide Feuerwehren seien weiterhin jederzeit Einsatzbereit und für den Schutz der Bürgerinnen und Bürger da gewesen. Weiterhin ging Thomas Haake auf die Einsatzzahlen der vergangenen Jahre ein. Insgesamt rückten die Feuerwehren aus Lathen und Sustrum im Jahr 2020 104-mal zu Einsätzen aus. Im Jahr 2021 waren es noch 86 Einsätze, zu denen die Wehren gerufen wurden.

Zum Schluss, bedankte sich Haake bei allen Feuerwehrleuten für die ständige Einsatzbereitschaft sowie bei den Partnern und Partnerinnen für den Rückhalt in den Familien. Weiterhin bedankte er sich bei Rat und Verwaltung für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Zwei bevorstehende Highlights für die Feuerwehren hob Gemeindebrandmeister Haake besonders hervor: So ist das neue Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF 20), welches ein rund 30 Jahre altes Tanklöschfahrzeug ersetzen wird, in der Endmontage und soll voraussichtlich Anfang 2023 ausgeliefert werden.

Außerdem steht die offizielle Gründung der Jugendfeuerwehr Lathen am 28.10.2022 bevor. Diese wird von Andreas Kremer geleitet. Es haben sich bereits 12 Kinder zwischen 10-15 Jahren angemeldet und sind mit viel Freude bei der Sache.

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Neues Löschgruppenfahrzeug bei der Feuerwehr Heede offiziell eingeweiht

– Hochmodernes Fahrzeug stellt Brandschutz in der Samtgemeinde sicher-

von Jens Sievers

Heede. Große Freude herrschte am Freitagabend bei der Freiwilligen Feuerwehr Heede. Vor großer Kulisse wurde im „Haus des Bürgers“ auf dem Marktplatz das neue Löschgruppenfahrzeug (LF) 10 offiziell in Betrieb genommen.

Samtgemeindebürgermeister Hermann Wocken eröffnete die Feierlichkeit und freute sich, dass nun nach Corona bedingten Verschieben das Fahrzeug eingeweiht und offiziell in Dienst gestellt werden kann. Das Fahrzeug hat sich bereits bei diversen Einsätzen in dem letzten Jahr bewährt, da das Fahrzeug bereits seit Juni 2021 bei der Stützpunktfeuerwehr Heede im Einsatz ist. Nach drei jähriger Planungs- und Bauzeit konnte das neue Fahrzeug, welches von der Firma Rosenbauer konzipiert und hergestellt worden war, nun offiziell in Dienst gestellt werden. Dafür wurde der Fahrzeugschlüssel symbolisch an Ortsbrandmeister Reiner Wegmann und dessen Stellvertreter Hans Koop überreicht. Wocken dankte dem gesamten Planungsteam um Reiner Wegmann und der Verwaltung für die gute Zusammenarbeit in der Planungszeit. Ein großer Dank galt auch dem Landkreis Emsland, die das Fahrzeug mit Mitteln der Feuerschutzsteuer bezuschusst haben. Die bestmögliche Ausstattung soll dabei helfen, dem steigenden Einsatzaufkommen, sowie der immer wachsenden Komplexität der Einsätze, Herr zu werden.

Schlüsselübergabe: v.L. Samtgemeindebrandmeister Gerd Gruber. Stellvertretender Ortsbrandmeister Hans Koop, Samtgemeindebürgermeister Hermann Wocken, stellvertretender Feuerausschussvorsitzender Alexander von Hebel, Ortsbrandmeister Reiner Wegmann, Bürgermeister Antonius Pohlmann, sowie Kreisbrandmeister Holger Dyckhoff

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Unwetterartige Regenfälle bringen die Feuerwehren an ihre Grenzen

Die Kreisfeuerwehrbereitschaft Süd des Landkreises Emsland muss im Raum Papenburg unterstützen

Lang andauernde ergiebige Regenfälle haben zu massiven Einsätzen im Raum Papenburg geführt. Der um die Bürgermeisterin gebildete Krisenstab forderte beim Landkreis Emsland Unterstützung an.

Was einen bei diesem Szenario gleich an die Katastrophe in Nordrhein-Westfalen und Reinland-Pfalz erinnert, war am Samstag nur eine gut ausgearbeitete Übungslage.

 

Am 24. September um 07:00 Uhr setzten sich die Fahrzeuge der Kreisfeuerwehrbereitschaft Süd, welche sich in Wietmarschen- Lohne trafen, über die A 31 in Richtung Papenburg in Bewegung. Dort angetroffen machte der der Kreisbereitschaftsführer ein Bild von der Lage, richtete seine Einsatzleitung ein und übernahm die ersten Einsätze, welche nach und nach gemeldet wurden, dann aber zeitgleich abgearbeitet wurden.

Zunächst wurde angenommen, dass das Schöpfwerk an der Gleese gesichert werden muss, da es nicht mehr gegen die Wassermassen ankommen würde. Hier wurde dann mit 3 Pumpen und vielen Metern Schlauchmaterial das Wasser am Schöpfwerk vorbeigeleitet. Ein Amtshilfeersuchen der Polizei rief die Feuerwehrmänner- und frauen dann zu einem Bauernhof, welcher geräumt werden sollte, sich aber drei Personen weigern, den Bereich zu verlassen.

Auch die Kapelle in Bokel war nicht vor den Wassermassen verschont geblieben. Hier musste wertvolles Kulturgut gesichert, verpackt und abtransportiert werden. Zwischenzeitlich kam es zur Auslösung einer automatischen Brandmeldeanlage Nach Erkundung mussten hier Personen aus dem verqualmten ersten Stock eines Gebäudes befreit werden. Hier war der Einsatz von Atemschutz erforderlich.

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Deutsche Feuerwehr-Medaille für Bernd-Carsten Hiebing –

Besondere Auszeichnung für Landtagsabgeordneten auf dem Kreisfeuerwehrtag in Aschendorf –

von Jens Sievers

Mit einer besonderen Auszeichnung wurde der aus Haren stammende Landtagsabgeordnete Bernd-Carsten Hiebing auf dem Kreisfeuerwehrtag anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Feuerwehr Aschendorf geehrt. Für seine besonderen Verdienste im Feuerlöschwesen erhielt Hiebing auf Vorschlag der drei emsländischen Kreisfeuerwehrverbände die Deutsche Feuerwehr-Medaille. Diese Auszeichnung wird Personen zuteil, die vornehmlich nicht aktiv der Feuerwehr angehören, sich aber im besonderen Maße für die Belange der Feuerwehren einsetzen. Genau dieses trifft auf Bernd-Carsten Hiebing zu. Der 71-jährige Harener war über 30 Jahre lang im Kreistag tätig und ist zudem seit 2003 Mitglied des Ausschusses für Inneres und Sport und des Unterausschusses für Häfen und Schifffahr im Niedersächsischen Landtag. Die drei emsländischen Kreisfeuerwehrverbände Aschendorf-Hümmling, Meppen und Lingen dankten Hiebing somit für sein „offenes Ohr“ über viele Jahre hinweg um die Belange der emsländischen Feuerwehren auch über die Kreisgrenzen hinweg zu vertreten und durchzusetzen. Regierungsbrandmeister Matthias Röttger sowie die Verbandsvorsitzenden überreichten Hiebing die Feuerwehr-Medaille. Bernd-Carsten Hiebing zeigte sich sichtlich berührt von der nicht alltäglichen Auszeichnung und versprach weiterhin alles für die Feuerwehr zutun.

v.L Landrat Marc-André Burgdorf, Kreisbrandmeister Holger Dyckhoff, stv. Verbandsvorsitzender KFV Aschendorf-Hümmling e.V. Martin Pülsken, Regierungsbrandmeister Matthias Röttger, Bernd-Carsten Hiebing, Verbandsvorsitzender KFV Lingen e.V. Andreas Wentker, Geschäftsführer KFV Meppen e.V. Josef Cordes, Verbandsvorsitzender KFV Meppen e.V. Wolfgang Veltrup

Ehrung- und Beförderungen auf der Dienstversammlung anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Feuerwehr Aschendorf –

Feuerwehr-Kabarettist Günter Nuth regt zum Nachdenken an -

von Jens Sievers

Anlässlich des Jubiläums der Ortsfeuerwehr Aschendorf fand die Dienstversammlung im Festzelt auf dem neuen Marktplatz in Aschendorf statt. Kreisbrandmeister Holger Dyckhoff begrüßte die Ortsbrandmeister sowie die Stadt- und Gemeindebrandmeister der 19 Gefahrenabwehrbehörden der Städte/-Gemeinden und der 54 Feuerwehren sowie der 13 betrieblichen Feuerwehren im Landkreis Emsland. Des Weiteren waren die Fachbereichsleiter und Kreisausbilder der Einladung gefolgt. Neben den Führungskräften der Feuerwehren nahmen an der Dienstversammlung auch Vertreter aus der Politik und des Fachbereichs Sicherheit- und Ordnung des Landkreises Emslands teil. Dyckhoff dankte allen Feuerwehren für die geleistete Arbeit und resümierte über die Geschehnisse seit dem letzten Kreisfeuerwehrtag im Jahr 2018 in Messingen. Zu dem Zeitpunkt konnte noch keiner ahnen, welch eine Herausforderungen in den darauffolgenden Jahren aufgrund von Pandemie und Krieg auf uns zu gekommen wird, führte Dyckhoff aus. Für den gewissenhaften Umgang in der Pandemie konnte die Einsatzbereitschaft in den emsländischen Feuerwehren stets aufrecht gehalten werden. In den letzten vier Jahren konnten unter anderem zwei Löschgruppenfahrzeuge für die Ausbildung sowie vier Kommandofahrzeuge, zwei Mannschaftstransportfahrzeuge und zwei Wechselladerfahrzeuge beschafft werden. Die neuen Abrollbehälter vom Typ Einsatzleitwagen 2 (ELW2) sind in der Herstellung und werden voraussichtlich in diesem Jahr noch ausgeliefert. Weitere Anschaffungen seien geplant bzw. bereits ausgelöst.

Landrat Marc-Andrè Burgdorf eröffnete offiziell die Versammlung. Burgdorf dankte allen Kreisfeuerwehrverbänden für die Spenden um den durch Krieg gebeutelten Feuerwehren in der Ukraine zu unterstützen. So konnten unter anderem Fahrzeuge und eine Feldküche aus den drei Kreisfeuerwehrverbänden an die Ukraine übergeben werden. Neben den Feuerwehren dankte er allen anderen anwesenden Behörden- und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben für die gute Zusammenarbeit innerhalb der großen Sicherheitsfamilie. Feuerwehr stehe für Offenheit und Demokratie und die Feuerwehr, sind Feuerwehren der Bevölkerung, ergänzte Burgdorf. Neben den Neuanschaffungen mache man auch seine Hausaufgaben in anderen Bereichen. So wurden zum Beispiel Förderanträge zum Ausbau des Sirenennetzwerks als Frühwarnsystem im Landkreis Emsland gestellt und bereits 106 Zusagen des Bundes getätigt. Dazu galt ein großer Dank der anwesenden Bundestagsabgeordneten Anja Troff-Schaffarzyk. Der Landkreis bereite sich aber auch auf andere ernste Lagen wie einen flächendeckenden Stromausfall vor. Dazu sei bereits eine Ist-Analyse in Auftrag geben, woraus wichtige Entschlüsse gezogen werden können.

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Ehrungen, Beförderungen und Ernennungen bei der Feuerwehr Börger

Börger. Nach längerer durch Corona bedingten Pause feierte die Feuerwehr Börger wieder einen Kameradschaftsabend. Der neu gewählte Ortsbrandmeister Martin Klaas danke nicht nur den Kameraden für Ihre stetige Einsatzbereitschaft, sondern den Partnerinnen. Dank galt auch der Gemeinde und Samtgemeinde für die gute Zusammenarbeit.

In Ihren Grußworten betonten sowohl der Samtgemeindebürgermeister Frank Klaß als auch Bürgermeister Jürgen Ermes die Bedeutung der Feuerwehr Börger für die Sicherheit in der Gemeinde. Aufgrund der langen Pause standen viele Ehrungen und Beförderungen im Mittelpunkt des Abends. Ortsbrandmeister Martin Klaas konnte die Kameraden Johannes Temmen zum Feuerwehrmann sowie Johannes Glander zum Oberfeuerwehrmann befördern. Gemeindebrandmeister Heinz Lückenjans beförderte den Kameraden Sebastian Schröer zum Löschmeister, Andreas Albers und Jens Poltrock zu Oberlöschmeistern sowie Martin Klaas zum Hauptlöschmeister. Auch er zeigte sich angetan vom Engagement der Wehr.

Lückenjans selber durch dann vom Kreisbrandmeister Holger Dyckhoff zum 1. Hauptbrandmeister befördert. Ebenfalls verlieh Holger Dyckhoff mehrere langjährig tätigen Feuerwehrleuten Ehrenzeichen. Für 40 Jahre aktiven Dienst erhielten mit Gemeindebrandmeister Heinz Lückenjans sowie Johannes Müller, Johannes Möring, Albert Hemken und Hans-Ulrich Lückenjans gleich fünf Kameraden das Niedersächsische Feuerwehrehrenzeichen in Gold. Klaus-Dieter Rolfes, Thomas Terhalle sowie Jürgen Kerßens konnten sich über eine Ehrung mit dem Niedersächsischen Feuerwehrehrenzeichen in Silber für 25 Jahre aktiven Dienst freuen. Der Sicherheitsbeauftragte Ralf Schiering wurde am Abend mit einer Ehrennadel in Gold der aufgrund einer mehr als 15jährigen Tätigkeit, die Ehrennadel der Feuerwehrunfallkasse in Gold zuteil.

Ein weiterer Höhepunkt des Abends stellte die offizielle Ernennung der neuen Wehrführung dar. Ortsbrandmeister Martin Klaas sowie sein Stellvertreter Jens Poltrock wurden durch den Samtgemeindebürgermeister Frank Klaß offiziell in das Ehrenbeamtenverhältnis berufen und erhielten Ihre Ernennungsurkunden.

Ehrungen, Beförderungen und Ernennungen bei der Feuerwehr Börger: Unser Bild zeigt Ortsbrandmeister Martin Klaas und seinen Stellvertreter Jens Poltrock, Kreisbrandmeister Holger Dyckhoff, Gemeindebrandmeister Heinz Lückenjans, Samtgemeindebürgermeister Frank Klaß und Bürgermeister Jürgen Ermes zusammen mit den beförderten und geehrten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Börger. Text/Foto: Feuerwehr Börger

 

Mitgliederzahl der Feuerwehr Sögel steigt auf 102

33 Fehlalarme durch Brandmeldeanlagen – Ehrung und Beförderungen

Sögel. Trotz der starken Einschränkungen durch die Coronakrise entwickelt sich die Mitgliederzahl der Freiwilligen Feuerwehr (FF) Sögel weiterhin positiv. Wie anlässlich der Mitgliederversammlung bekannt wurde, gehören mittlerweile 102 Mitglieder zur Wehr. Für seine 25-jährigen Tätigkeit als Schriftführer wurde Helmut Lembeck mit der Silbernen Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes ausgezeichnet.

In seinem Jahresbericht brachte Ortsbrandmeister Frank Tholen zum Ausdruck, dass die Corona-Pandemie die Arbeit der Feuerwehr in den letzten zweieinhalb Jahren stark beeinflusst habe. Durch das Auf und Ab bei den angeordneten Schutzmaßnahmen konnte der Übungsdienst teilweise gar nicht oder nur mit Einschränkungen stattfinden. Alle Einsätze hätten ordnungsgemäß abgewickelt werden können, da die Kameradinnen und Kameraden die Verhaltensregeln eingehalten hätten. Erfreulich sei, dass die Mitgliederzahl trotz der durch Corona bedingten Wirrungen gestiegen sei. Neben der Einsatzabteilung mit vier Frauen und 57 Männern (Durchschnittsalter: 32,8 Jahre) verfüge man über eine starke Jugendfeuerwehr (JF) mit 25 Mädchen und Jungen. Zur Alters- und Ehrenabteilung gehören 16 Kameraden. Neben dem Einsatz- und Übungsdienst habe man die Brandschutzerziehung- und Ausbildung mittlerweile wieder aufgenommen und ein großes Interesse bei den örtlichen Schulen und Kindergärten feststellen können.

Ehrungen und Beförderungen standen im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung der Feuerwehr Sögel

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Bald neue Führung im emsländischen Norden

Feuerwehren unterbreiten Vorschlag für die Ernennung zum Brandabschnittsleiter Nord 

Am 25.08.2022 trafen sich die Orts- und Gemeindebrandmeister des nördlichen Emslandes zu einer Dienstbesprechung. Alle 27 Feuerwehren haben ihre Abordnungen geschickt, um eine Vorschlagswahl zu Ernennung des Brandabschnittsleiters und seines Vertreters durchzuführen.

v.l.n.r. Wolfgang Veltrup (BAL Mitte), Andreas Wentker (BAL Süd), Michael Schütte, Hans-Bernd Ahlers, Jens Sievers, Martin Pülsken, Holger Dyckhoff (Kreisbrandmeister), Henning Mammes und Christoph Lühn (beide Landkreis Emsland)

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Anne und Helmut Kröger starten beim Baltic Sea Circle Adventure Circle

Spendenerlös geht an die Feuerwehr Börger – „Wir mögen das Abenteuer“

Von Lambert Brand

Börger. Anne und Helmut Kröger aus Börger wollen einen jahrelang gehegten Wunsch verwirklichen beim Baltic Sea Circle Adventure Circle starten. Doch entweder passte es bisher zeitlich nicht, oder Corona stellte die Veranstalter der Rallye vor so große Hürden, dass die Tour abgesagt werden musste. Am 19. Juni soll es nun aber losgehen.

Bereits vor einigen Jahren erfuhren die Eheleute von Bekannten in Papenburg von der Auto-Rallye durch den Norden des Erdballs, bei der rund 7500 km in 16 Tagen mit einem mindestens 20-jährigen PKW zurückgelegt werden müssen. „Das machen wir auch mal mit“, waren sich Helmut Kröger (gelernte Kfz-Meister) und die seine Ehefrau Anne (Informatikerin) schnell einig. „Wir mögen das überschaubare Abenteuer“, erzählte uns  Anne Kröger und ergänzte im  Börgeraner Platt: „Wi doot  et nu“. In Anlehnung an einen Buchtitel habe man  das Motto „Machen ist wie wollen nur krasser“ gewählt.

Start und Ziel der anstrengenden Tour ist Hamburg. Hier treffen  sich die Teilnehmer einen Tag vorher, um sich kennenzulernen. Neun Länder mit den bekannten Zwischenzielen Stockholm, Lofoten, Nordkap, Helsinki, Tallinn und Gdansk werden angefahren.  GPS und die Navigationsgeräte müssen zu Hause bleiben. Stattdessen werden Kompass und Karten wieder zu einem unumgänglichen Hilfsmittel. Ein umfangreiches Kartensortiment wurde bereits gekauft oder ausgeliehen.

Krögers nehmen ihren mittlerweile 21 Jahre alten Volvo V 70, einem 140-PS-starken Kombi, mit auf die Reise. An diesen Wagen sei man rein zufällig gekommen, als man nach einem Unfall vor sieben Jahren schnell Ersatz gebrauchte. Da der Volvo sehr zuverlässig seinen Dienst tue und mit der geräumigen Ladefläche Platz für den großen Hund bot, habe man ihn trotz seines Alters behalten. Von Vorteil sei, dass Helmut Kröger, der zuhause eine kleine Werkstatt hat, alles selbst machen kann an dem Wagen. Für die Rallye wird allerdings nur wenig verändert. Ein spezieller Dachträger und zusätzliche Scheinwerfer wurden angebaut.

Vor dem Feuerwehrhaus in Börger zeigten Anne und Helmut Kröger  den 21 Jahre alten Volvo V 70, mit dem sie die Rallye bewältigen wollen. Foto: Feuerwehr Börger/ Albers

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LFV-Info - 2022-09

Normen für Feuerwehren Januar & Februar

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Termine

150 Jahre Feuerwehr Aschendorf
10 Sep 2022
12:00 Uhr - 23:59 Uhr
150 Jahre Feuerwehr Aschendorf
11 Sep 2022
13:45 Uhr - 23:59 Uhr
  • Aktualisierung: Montag 03 Oktober 2022, 14:51:58.

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