Neujahrsempfang des KFV Aschendorf-Hümmling

– Vorstellung der Notfallseelsorge Emsland-

Jsie. Sögel. Zum Neujahrsempfang des Kreisfeuerwehrverbandes Aschendorf-Hümmling e.V lud Verbandsvorsitzender und Brandabschnittleiter Nord Hans-Bernd Ahlers alle Stadt- und Gemeindebrandmeister, Ortsbrandmeister sowie deren Stellvertreter zum alljährlichen Treffen ein. Neben den aktiven Führungskräften waren auch die ehemaligen Vorstandsmitglieder sowie Vertreter der Kreisfeuerwehr und weitere Hilfsorganisationen der Einladung gefolgt. In seiner Ansprache überbrachte Ahlers die Grußworte des Landkreises sowie des Regierungsbrandmeisters Matthias Röttger. Im kurzen Rückblick verwies Ahlers anhand eines Bildbandes auf die Höhepunkte des vergangenen Jahres. So konnten mehrere Ausbildungsfahrzeuge und Einsatzfahrzeuge angeschafft werden. Ein Höhepunkt sei sicherlich der Einsatz beim Waldbrand in der sächsischen Schweiz in Sachsen gewesen, so Ahlers. Im Sommer fand die Neuwahl des Brandabschnittleiter sowie des Stellvertreters statt, welche dann im November die Ernennungsurkunden erhielten. Ahlers bedankte sich bei allen Anwesenden für die Arbeit im vergangenen Jahr. Im Anschluss überbrachte der Leiter des Polizeikommissariats Papenburg, Polizeioberrat Lars Zengler die Grüße der Polizei aus und stellte sich und sein Kommissariat kurz vor. Er dankte allen Anwesenden für die gute Zusammenarbeit und sprach von einer Verbundenheit zwischen Feuerwehr und Polizei. Weiter resümierte er die letzte Silvesternacht, in der bundesweit Rettungskräfte zum Teil mit Schusswaffen und Pyrotechnik bedroht und verletzt worden sind. Er war sehr erschrocken mit welcher Brutalität die Angreifer den Rettungskräften begegnet sind, so musste beispielsweise in Berlin eine ganze Einsatzhundertschaft einen Feuerwehreinsatz begleiten, sodass die Feuerwehr ungehindert agieren konnte. Abschließend appellierte Zengler an alle die Werte der Gesellschaft zu wahren.

-Wenn das Leben an Grenzen stößt-

Mit diesen Worten leitete Heinz-Bernd Wolters Leiter der Notfallseelsorge Emsland-Nord seinen Kurzvortrag ein und stellte sich und die Organisation vor. Die Notfallseelsorge oder auch PSNV (Psychosoziale Notfallversorgung) hilft nicht nur den Hinterbliebenen oder beteiligten Personen bei Schadensereignissen, sondern steht auch den Einsatzkräften bei seelischer Belastung in Folge eines schweren Einsatzes zur Seite.

Zum Abschluss stelle Schriftführer Achim Will noch die personellen Veränderungen im Verbandsgebiet vor.

35 Einsätze für die Feuerwehr Kluse-Ahlen – Stefan Tranel zum Hauptfeuerwehrmann befördert -

jsie Kluse. Anlässlich des Feuerwehrfestes zog Ortsbrandmeister Frank Düthmann die Bilanz. Die Wehr sei zu 35 Einsätzen mit knapp 690 Stunden gerufen worden. Die Einsätze gliederten sich in 24 Hilfeleistungs- und 10 Brandeinsätzen sowie einem Fehlalarm.

Eine Gesamtzahl von knapp 1390 Stunden mit den 16 Dienstabenden hätten die Mitglieder ehrenamtlich für die Bürger geleistet. Auch im vergangenen Jahr habe die Wehr bei Veranstaltungen in der Gemeinde mitgewirkt. Besonderer Dank galt der Samtgemeinde Dörpen für die gute Zusammenarbeit und die finanzielle Unterstützung bei Neuanschaffungen. Ortsbrandmeister Düthmann beförderte nach Absolvierung der benötigten Dienstzeit und Lehrgänge Stefan Tranel zum Hauptfeuerwehrmann. Leiter der Feuerwehrkapelle Patrick Orzelksi resümierte das vergangene Jahr, ein besonderer Auftritt war das 150-jährige Jubiläum der Ortsfeuerwehr Aschendorf im September. Für 10-jährige Mitgliedschaft in der Kapelle wurden Sebastian Brümmer, Markus Junker, Dennis Kremer sowie Nina Antons geehrt.

v.L. Stellvertretender Ortsbrandmeister Andreas Stricker, Gemeindebrandmeister Gerd Gruber, Ortsbrandmeister Frank Düthmann, Stefan Tranel und Bürgermeister Hermann Borchers

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Pressemitteilung LK Emsland 17.11.2022


 

Marcel Brümmer neuer Ortsbrandmeister in Dersum

– Hermann Hackmann zum Stellvertreter vorgeschlagen

Dersum. Aufgrund der Wahl von Hans-Bernd Ahlers zum Brandabschnittleiters Nord zum 01.11.2022, musste in Dersum ein neuer Ortsbrandmeister gewählt werden. Ahlers hatte das Amt erst im April dieses Jahres vom jetzigen Gemeindebrandmeister Gerd Gruber übernommen. Aufgrund des Rücktritts des bisherigen Brandabschnittleiter-Nord Gerd Köbbe aus Werlte, wurde Ahlers als sein Nachfolger gewählt, sodass er nicht beide Ämter zeitgleich ausführen darf. In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung wurde Marcel Brümmer, der seit April als Stellvertreter fungierte, einstimmig zum neuen Ortsbrandmeister von den aktiven Mitgliedern der Stützpunktfeuerwehr Dersum gewählt. Aufgrund dessen mussten ebenfalls weitere Funktionen im Ortskommando neu bekleidet werden. Für die Funktion des stellvertretenden Ortsbrandmeisters wurde der bisherige Gruppenführer Hermann Hackmann in der Vorschlagswahl vorgesehen. Neben Brümmer wird nun auch Hackmann in der nächsten Samtgemeinderatssitzung in Dörpen vorgeschlagen und zur Wahl gebracht. Neben den beiden Funktionen wurden aufgrund des Positionswechsels auch Jan Koch zum Gruppenführer, Henrik von Ohr zum stellvertretenden Gruppenführer sowie Martin Poker zum neuen Schriftführer und stellvertretenden Atemschutzgerätewart seitens der Mitglieder gewählt.

v.l. Samtgemeindebürgermeister Hermann Wocken, Bürgermeister Hermann Cossmann, Timo Ahlers, Hans-Bernd Ahlers, Jan Koch, Marcel Brümmer, Henrik von Ohr, Hermann Hackmann, Arne Hackmann, Christian Pohlmann, Martin Poker, Hans-Hermann Santen, Frank Cossmann und Gemeindebrandmeister Gerd Gruber

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Papenburger Feuerwehr weiht zwei neue Fahrzeuge ein – Rettungsboot „Anton“ am Obenende

Am Wochenende herrschte Feierstimmung bei der Papenburger Feuerwehr: Gleich zwei Fahrzeuge, die in den letzten Jahren angeschafft wurden, konnten am Samstagabend feierlich eingeweiht werden.

Höhepunkt des Abends war die Taufe des neuen Rettungsbootes für die Tauchergruppe der Ortsfeuerwehr Obenende: Das Boot wird künftig den Namen „Anton“ tragen, benannt nach dem langjährigen Ortsbrandmeister und Ehrenbrandmeister der Obenender Feuerwehr, Anton Brelage. Brelage, der 2015 nach über 70 Jahren treuen Feuerwehrdienstes verstarb, übernahm das Amt des Löschgruppenführers von Wilhelm Rieke, Namensgeber des Vorgängerbootes „Wilhelm“ im Jahr 1974. 1976 wurde Brelage erster Ortsbrandmeister der inzwischen eigenständigen Ortsfeuerwehr Obenende. Er blieb bis 1988 als Ortsbrandmeister im Amt.

Die Witwe des ehemaligen Ortsbrandmeisters, Maria Brelage, stand am Samstag sichtlich gerührt vor dem Schriftzug „Anton“, der an das Boot angebracht wurde. Ortsbrandmeister Thorsten Bröring würdigte die zahlreichen Verdienste Brelages, so trat er 1943 dem Feuerlöschverband Papenburg-Bokel bei, eine eigenständige Feuerwehr wurde am Obenende erst später gegründet.

Nach dem Krieg war es auch Anton Brelages Verdienst, das Feuerlöschwesen neu aufzubauen. „Hiervon profitiert die Stadt Papenburg noch heute“, betonte Bröring in seiner Ansprache.

Das neu angeschaffte Rettungsboot ermöglicht es den Tauchern vom Obenende, bis zu zehn Personen zu transportieren, insbesondere die absenkbare Bugklappe bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten bei Menschenrettungen und Hilfeleistungen im Wasser. Die Anschaffungskosten des insgesamt rund 600kg schweren Wasserfahrzeugs belaufen sich auf rund 30.000 EUR, ohne Motor, der vom Vorgängerboot übernommen werden konnte. So wird auch das Rettungsboot „Anton“ von einem 50 PS starken Außenbordmotor angetrieben.

Stellvertrender Ortsbrandmeistere Stefan Sürken, Martin Pülsken, Josef Pieper, Georg Kruth, Heiner Butke, Thorsten Bröring, Kreistagsabgeordneter Heiner Hanneken, Erster Stadtrat Hermann Wessels, Matthias Heyen

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Große Dienstversammlung der Feuerwehren der Samtgemeinde Lathen

Ehrungen für langjährige aktive Mitgliedschaften sowie die baldige Gründung einer Jugendfeuerwehr waren nur zwei von zahlreichen Highlights auf der Tagesordnung der einmalig stattfindenden „Großen Dienstversammlung“ der Feuerwehren Lathen und Sustrum im Markt 7 in Lathen.

Zu Beginn der Versammlung durfte Gemeindebrandmeister Thomas Haake verschiedene Ehrengäste begrüßen. Neben Samtgemeindebürgermeister Helmut Wilkens auch den Leiter des Ordnungsamtes Dietmar Wilkens sowie Anette Hebbelmann sowie die Bürgermeister und politischen Vertreter der Mitgliedsgemeinden Lathen, Fresenburg, Renkenberge, Niederlangen, Oberlangen und Sustrum. Ebenfalls der Einladung gefolgt waren der Ehrenbrandmeister Hans Dickmann sowie der ehemalige Gemeindebrandmeister Heinz Kuhlmann und das Ehrenmitglied der Feuerwehren Karl Heinz Weber.

In seiner Begrüßung ging Gemeindebrandmeister Thomas Haake auf die besonderen Umstände dieser Versammlung ein. So konnte in den letzten Jahren auf Grund der Corona Pandemie das sonst übliche Feuerwehrfest nicht stattfinden. Er ging in einem kleinen Rückblick auf die vergangenen 2,5 Jahre ein und freute sich, dass die beiden Feuerwehren weitestgehend von Corona verschont blieben. Beide Feuerwehren seien weiterhin jederzeit Einsatzbereit und für den Schutz der Bürgerinnen und Bürger da gewesen. Weiterhin ging Thomas Haake auf die Einsatzzahlen der vergangenen Jahre ein. Insgesamt rückten die Feuerwehren aus Lathen und Sustrum im Jahr 2020 104-mal zu Einsätzen aus. Im Jahr 2021 waren es noch 86 Einsätze, zu denen die Wehren gerufen wurden.

Zum Schluss, bedankte sich Haake bei allen Feuerwehrleuten für die ständige Einsatzbereitschaft sowie bei den Partnern und Partnerinnen für den Rückhalt in den Familien. Weiterhin bedankte er sich bei Rat und Verwaltung für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Zwei bevorstehende Highlights für die Feuerwehren hob Gemeindebrandmeister Haake besonders hervor: So ist das neue Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF 20), welches ein rund 30 Jahre altes Tanklöschfahrzeug ersetzen wird, in der Endmontage und soll voraussichtlich Anfang 2023 ausgeliefert werden.

Außerdem steht die offizielle Gründung der Jugendfeuerwehr Lathen am 28.10.2022 bevor. Diese wird von Andreas Kremer geleitet. Es haben sich bereits 12 Kinder zwischen 10-15 Jahren angemeldet und sind mit viel Freude bei der Sache.

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Neues Löschgruppenfahrzeug bei der Feuerwehr Heede offiziell eingeweiht

– Hochmodernes Fahrzeug stellt Brandschutz in der Samtgemeinde sicher-

von Jens Sievers

Heede. Große Freude herrschte am Freitagabend bei der Freiwilligen Feuerwehr Heede. Vor großer Kulisse wurde im „Haus des Bürgers“ auf dem Marktplatz das neue Löschgruppenfahrzeug (LF) 10 offiziell in Betrieb genommen.

Samtgemeindebürgermeister Hermann Wocken eröffnete die Feierlichkeit und freute sich, dass nun nach Corona bedingten Verschieben das Fahrzeug eingeweiht und offiziell in Dienst gestellt werden kann. Das Fahrzeug hat sich bereits bei diversen Einsätzen in dem letzten Jahr bewährt, da das Fahrzeug bereits seit Juni 2021 bei der Stützpunktfeuerwehr Heede im Einsatz ist. Nach drei jähriger Planungs- und Bauzeit konnte das neue Fahrzeug, welches von der Firma Rosenbauer konzipiert und hergestellt worden war, nun offiziell in Dienst gestellt werden. Dafür wurde der Fahrzeugschlüssel symbolisch an Ortsbrandmeister Reiner Wegmann und dessen Stellvertreter Hans Koop überreicht. Wocken dankte dem gesamten Planungsteam um Reiner Wegmann und der Verwaltung für die gute Zusammenarbeit in der Planungszeit. Ein großer Dank galt auch dem Landkreis Emsland, die das Fahrzeug mit Mitteln der Feuerschutzsteuer bezuschusst haben. Die bestmögliche Ausstattung soll dabei helfen, dem steigenden Einsatzaufkommen, sowie der immer wachsenden Komplexität der Einsätze, Herr zu werden.

Schlüsselübergabe: v.L. Samtgemeindebrandmeister Gerd Gruber. Stellvertretender Ortsbrandmeister Hans Koop, Samtgemeindebürgermeister Hermann Wocken, stellvertretender Feuerausschussvorsitzender Alexander von Hebel, Ortsbrandmeister Reiner Wegmann, Bürgermeister Antonius Pohlmann, sowie Kreisbrandmeister Holger Dyckhoff

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Unwetterartige Regenfälle bringen die Feuerwehren an ihre Grenzen

Die Kreisfeuerwehrbereitschaft Süd des Landkreises Emsland muss im Raum Papenburg unterstützen

Lang andauernde ergiebige Regenfälle haben zu massiven Einsätzen im Raum Papenburg geführt. Der um die Bürgermeisterin gebildete Krisenstab forderte beim Landkreis Emsland Unterstützung an.

Was einen bei diesem Szenario gleich an die Katastrophe in Nordrhein-Westfalen und Reinland-Pfalz erinnert, war am Samstag nur eine gut ausgearbeitete Übungslage.

 

Am 24. September um 07:00 Uhr setzten sich die Fahrzeuge der Kreisfeuerwehrbereitschaft Süd, welche sich in Wietmarschen- Lohne trafen, über die A 31 in Richtung Papenburg in Bewegung. Dort angetroffen machte der der Kreisbereitschaftsführer ein Bild von der Lage, richtete seine Einsatzleitung ein und übernahm die ersten Einsätze, welche nach und nach gemeldet wurden, dann aber zeitgleich abgearbeitet wurden.

Zunächst wurde angenommen, dass das Schöpfwerk an der Gleese gesichert werden muss, da es nicht mehr gegen die Wassermassen ankommen würde. Hier wurde dann mit 3 Pumpen und vielen Metern Schlauchmaterial das Wasser am Schöpfwerk vorbeigeleitet. Ein Amtshilfeersuchen der Polizei rief die Feuerwehrmänner- und frauen dann zu einem Bauernhof, welcher geräumt werden sollte, sich aber drei Personen weigern, den Bereich zu verlassen.

Auch die Kapelle in Bokel war nicht vor den Wassermassen verschont geblieben. Hier musste wertvolles Kulturgut gesichert, verpackt und abtransportiert werden. Zwischenzeitlich kam es zur Auslösung einer automatischen Brandmeldeanlage Nach Erkundung mussten hier Personen aus dem verqualmten ersten Stock eines Gebäudes befreit werden. Hier war der Einsatz von Atemschutz erforderlich.

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Deutsche Feuerwehr-Medaille für Bernd-Carsten Hiebing –

Besondere Auszeichnung für Landtagsabgeordneten auf dem Kreisfeuerwehrtag in Aschendorf –

von Jens Sievers

Mit einer besonderen Auszeichnung wurde der aus Haren stammende Landtagsabgeordnete Bernd-Carsten Hiebing auf dem Kreisfeuerwehrtag anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Feuerwehr Aschendorf geehrt. Für seine besonderen Verdienste im Feuerlöschwesen erhielt Hiebing auf Vorschlag der drei emsländischen Kreisfeuerwehrverbände die Deutsche Feuerwehr-Medaille. Diese Auszeichnung wird Personen zuteil, die vornehmlich nicht aktiv der Feuerwehr angehören, sich aber im besonderen Maße für die Belange der Feuerwehren einsetzen. Genau dieses trifft auf Bernd-Carsten Hiebing zu. Der 71-jährige Harener war über 30 Jahre lang im Kreistag tätig und ist zudem seit 2003 Mitglied des Ausschusses für Inneres und Sport und des Unterausschusses für Häfen und Schifffahr im Niedersächsischen Landtag. Die drei emsländischen Kreisfeuerwehrverbände Aschendorf-Hümmling, Meppen und Lingen dankten Hiebing somit für sein „offenes Ohr“ über viele Jahre hinweg um die Belange der emsländischen Feuerwehren auch über die Kreisgrenzen hinweg zu vertreten und durchzusetzen. Regierungsbrandmeister Matthias Röttger sowie die Verbandsvorsitzenden überreichten Hiebing die Feuerwehr-Medaille. Bernd-Carsten Hiebing zeigte sich sichtlich berührt von der nicht alltäglichen Auszeichnung und versprach weiterhin alles für die Feuerwehr zutun.

v.L Landrat Marc-André Burgdorf, Kreisbrandmeister Holger Dyckhoff, stv. Verbandsvorsitzender KFV Aschendorf-Hümmling e.V. Martin Pülsken, Regierungsbrandmeister Matthias Röttger, Bernd-Carsten Hiebing, Verbandsvorsitzender KFV Lingen e.V. Andreas Wentker, Geschäftsführer KFV Meppen e.V. Josef Cordes, Verbandsvorsitzender KFV Meppen e.V. Wolfgang Veltrup

LFV-Info - 2022-09

Normen für Feuerwehren Januar & Februar

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  • Aktualisierung: Sonntag 22 Januar 2023, 09:43:02.

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